Baue eine starke Personal Brand auf, indem du die 6 häufigsten Fehler vermeidest

Die häufigsten Fehler beim Aufbau deiner Personal Brand – und wie du sie vermeidest

Endlich einen Masterplan haben, wie man eine Personal Brand aufbaut. Vermeide die häufigsten Fehler beim Aufbau deiner Personal Brand und Lerne, wie du dich klar positionierst und eine starke, authentische Marke aufbaust. Unser Personal Branding Guide für Unternehmer und Gründer.

Von
Niko Moritz
Jul 2024
Update
Min

Einleitung

Stell dir vor, du betrittst einen Raum voller potenzieller Partner, Talente und idealer Kunden. Jeder Blick richtet sich auf dich. Was denken diese Menschen über dich? Was sagen sie über deine Marke, wenn du nicht im Raum bist?

Personal Branding ist entscheidender denn je. Menschen verbinden sich mit Menschen, nicht mit Unternehmen. Deine Personal Brand ist der Schlüssel, um Vertrauen zu schaffen und als Go-To Person in deinem Bereich wahrgenommen zu werden.

Marty Neumeier beschreibt Branding nicht einfach als Logo oder Identitätsdesign. Er sagt: "Eine Marke ist das Ergebnis der Wahrnehmung der Kunden. Sie entsteht in deren Köpfen und Herzen aus den Rohmaterialien, die wir ihnen bieten. Jeder Kunde erschafft seine eigene Version deiner Marke."

Doch viele Unternehmer und Gründer scheitern beim Aufbau ihrer Personal Brand.

Sie machen kleine, aber entscheidende Fehler, die ihre Bemühungen zunichtemachen. Du hast bestimmt auch schon viel in den Aufbau deiner Personal Brand investiert, aber doch bist du immer wieder an den Punkt gekommen, dass deine aktuelle Strategie einfach nicht die gewünschten Ergebnisse erzielt, die du dir erhoffst, und du alles in Frage stellst.

In diesem Artikel beleuchten wir die häufigsten Fehler, die Unternehmer beim Aufbau ihrer Personal Brand machen, und zeigen dir, wie du diese Stolpersteine umgehen kannst, um deine Marke auf das nächste Level zu bringen und wirklich die Ergebnisse erzielst, die den entscheidenden Unterschied machen.

Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du eine starke und authentische Personal Brand erschaffst, die Menschen anzieht und Vertrauen schafft.

Die 6 häufigsten Fehler beim Aufbau einer Personal Brand

Fehler 1: Inkonsistenz in der Content Erstellung und Content Veröffentlichung

Der meiste Fehler beim Aufbau einer Personal Brand ist die Inkonsistenz in der Content-Erstellung und Content Veröffentlichung. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen und Sichtbarkeit. Doch oft wird dieser Aspekt vernachlässigt, was fatale Folgen haben kann.

Warum ist regelmäßiges Posten so wichtig?

Inkonsistenz untergräbt die Sichtbarkeit deiner Marke und das Vertrauen deines Publikums. Ohne konsistentes Veröffentlichen von Content bleibst du dort wo du bist: Ein Teil der Masse.

Um guten und relevanten Content veröffentlichen zu können musst du regelmäßig Content kreieren und veröffentlichen. Stell dir vor, die besten Profisportler würden immer nur zu ihren wichtigen Spielen auftauchen und dazwischen kein einziges Mal trainieren.

Champions do not become champions when they win an event, but in the hours, weeks, and months, and years they spend preparing for it. The victorious performance itself is merely a demonstration of their championship character. - Michael Jordan

Wie vermeidest du diesen Fehler?

Die Antwort liegt in einem realistischen Content-Plan. Eine gut durchdachte Content Routine hilft dir, regelmäßig und konsistent Inhalte zu erstellen und zu veröffentlichen. Setze dir klare Ziele. Um deine Routine zu unterstützen kannst du Tools wie Notion oder Trello nutzen, um deinen Content zu organisieren. Ein festdefinierter Veröffentlichungstermin hilft dir, etwas abzuschließen und dich nicht in Details zu verlieren.

Content systematisch erstellen um Personal Brand zu boosten

Wenn du dich danach sehnst, deine Personal Brand klar und kraftvoll zu kommunizieren, eine unvergleichliche Verbindung zu deiner Zielgruppe aufzubauen und deine Kreativität sowie Produktivität mit den neuesten AI-Tools zu steigern, dann ist unsere Challenge genau das Richtige für dich. Von der Entfesselung deiner Kreativität bis hin zur Entwicklung einer schlagkräftigen Content-Strategie – in dieser 7-Tages Content Creation Challenge wirst du Hand in Hand mit AI gehen, um deinem Personal Branding den nötigen Boost zu geben.

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Fehler 2: Unklare Markenbotschaft

Eine der größten Herausforderungen beim Aufbau einer Personal Brand ist es, eine klare und konsistente Markenbotschaft zu entwickeln. Ohne eine solche Botschaft gibst du niemandem die Chance sich deinem Publikum anzuschließen. Warum sollte dir jemand folgen?

Eine unklare oder widersprüchliche Markenbotschaft lässt die Konsumenten im Unklaren darüber, wofür du stehst und was du anbietest. Stell dir vor, du trittst einem Netzwerk-Event bei und jeder, dem du begegnest, erhält eine andere Version deiner Geschichte – das würde Verwirrung stiften und deine Glaubwürdigkeit untergraben.

Die Entwicklung einer klaren Markenbotschaft beginnt mit einer präzisen Definition deiner Werte und deines Angebots. Stelle dir die folgenden Fragen: Was macht dich einzigartig? Welchen Mehrwert bietest du deinem Publikum? Wie möchtest du wahrgenommen werden?

Ein praktischer Ansatz ist es, deine Markenbotschaft in einem kurzen und prägnanten Statement zusammenzufassen. Dieses Statement sollte deine Werte und dein Angebot klar kommunizieren. Ein Beispiel könnte lauten: "Ich helfe Unternehmern, ihre Personal Brand auf LinkedIn aufzubauen und ihre Autorität zu steigern, indem ich ihnen zeige, wie sie konsistent hochwertigen Content erstellen.”

Dieses Statement sollte definitiv in deinem Social Media Profil zu finden sein.

Fehler 3: Unklare Positionierung und Zielgruppenansprache

Eine der größten Herausforderungen im Personal Branding ist die präzise Positionierung und Zielgruppenansprache. Ohne eine klare Positionierung weiß dein Publikum nicht, wofür du stehst und ob deine Marke für sie relevant ist.

Die Auswirkungen einer unklaren Positionierung sind erheblich: Verwirrung bei potenziellen Kunden, ineffektive Marketingstrategien und geringe Markentreue. Unternehmer, die ihre Zielgruppe präzise definieren und ansprechen, haben höhere Conversion-Rates und eine stärkere Bindung zu ihrer Audience.

Jede erfolgreiche Marke beginnt mit einer klaren Positionierung. Aber was macht eine gute Positionierung aus?

  • Einzigartigkeit: Jede starke Positionierung beginnt mit dem, was dich einzigartig macht. Es ist das Versprechen, das nur deine Marke halten kann, sei es durch Produktinnovationen, Kundenerfahrung oder deine Unternehmenswerte.
  • Klarheit: Eine klare Positionierung lässt keinen Raum für Missverständnisse. Sie kommuniziert sofort, wer du bist, was du tust und warum es wichtig ist. Sie ist einfach zu verstehen und leicht zu erinnern.
  • Relevanz: Deine Positionierung muss für deine Zielgruppe bedeutend sein. Sie sollte auf deren Bedürfnisse, Wünsche oder Schmerzpunkte eingehen und erklären, wie deine Marke diese adressiert.
  • Glaubwürdigkeit: Die Positionierung muss glaubwürdig und authentisch sein. Die Kunden sollten fühlen, dass du das lieferst, was du versprichst.

Ein praktischer Ansatz zur Entwicklung einer klaren Positionierung, von Seth Godin inspiriert, ist die Einordnung deines Angebotes auf einem Koordinaten System.

  1. Wähle zwei Achsen: Beginne damit, zwei Dimensionen zu identifizieren, die für deine Kunden am wichtigsten sind. Dies könnten Variablen wie Geschwindigkeit, Sicherheit, Preis, Qualität, Bequemlichkeit oder Kundenservice sein. Überlege, was in deinem Marktsegment entscheidend ist.
  2. Platziere deine Marke auf den Achsen: Jetzt, wo du deine zwei Achsen hast, stelle dir vor, sie bilden ein Koordinatensystem. Wo auf diesem Diagramm befindet sich deine Marke aktuell? Wo befinden sich deine Wettbewerber? Das Ziel ist, einen Punkt zu finden, der dich von den anderen abhebt und zugleich einen echten Wert für deine Kunden darstellt.
  3. Mache so viele Koordinatensysteme wie nötig: Um deine Positionierung klar greifen zu können, erstelle mehrere Koordinatensysteme mit unterschiedlichen Achsenpaaren, bis du eine eindeutige und differenzierte Positionierung gefunden hast.

Ein Beispiel: Wenn du dich auf Geschwindigkeit und Qualität konzentrierst, platziere deine Marke entsprechend und vergleiche sie mit deinen Wettbewerbern. So findest du den optimalen Punkt, an dem du dich abheben kannst.

Mache so viele Koordinatensystem wie nötig um deine Positionierung klar greifen zu können.

Ein Beispiel für eine erfolgreiche Positionierung ist Simon Sinek.

Seine klare Botschaft "Start with Why" hat ihm geholfen, eine starke emotionale Verbindung zu seinem Publikum aufzubauen. Durch die präzise Ansprache seiner Zielgruppe konnte er eine loyale und engagierte Community aufbauen.

Fehler 4: Fehlende emotionale Verbindung zum Publikum

Eine starke emotionale Verbindung zu deinem Publikum ist entscheidend für den langfristigen Erfolg deiner Personal Brand. Ohne diese Verbindung bleibt deine Marke flach und austauschbar, was es schwierig macht, Loyalität und Engagement zu fördern.

Emotionale Verbindungen sind das Herzstück jeder erfolgreichen Marke.

Fehlende emotionale Verbindungen führen zu geringerem Engagement, weniger Kundenbindung und schwacher Markenloyalität. Menschen erinnern sich an Geschichten und Emotionen, nicht an Verkaufsargumente oder die durch “Hacks” errungene Aufmerksamkeit.

Marken, die emotionale Geschichten und Inhalte teilen, bauen stärkere Verbindungen zu ihrem Publikum auf.

Um eine emotionale Verbindung zu deinem Publikum aufzubauen, musst du authentisch und transparent kommunizieren. Teile persönliche Geschichten, die deine Werte und deine Reise widerspiegeln.

Baue eine taktische Empathie auf und zeige Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse deines Publikums. Nutze deine eigenen Erfahrungen, um eine tiefere Verbindung herzustellen.

Ein praktischer Ansatz ist es, regelmäßig Inhalte zu teilen, die den Prinzipien von Storytelling folgen. Das können Erfolgsgeschichten, Herausforderungen oder Momente des Misserfolges sein.

Indem du deine menschliche Seite zeigst, machst du es deinem Publikum leichter, sich mit dir zu identifizieren und eine Beziehung aufzubauen.

Ein Beispiel für eine Personal Brand, die erfolgreich emotionale Verbindungen zu ihrer Audience aufbaut, ist Marie Forleo. Marie hat es geschafft, eine loyale Community aufzubauen, indem sie persönliche Geschichten teilt und wertvolle Inhalte bietet. Ihre Authentizität und Empathie haben ihr geholfen, eine starke emotionale Bindung zu ihrem Publikum aufzubauen.

Fehler 5: Übermäßige Selbstpromotion statt Mehrwertorientierung

Viele Unternehmer machen den Fehler, sich zu sehr auf Selbstpromotion zu konzentrieren, anstatt ihrem Publikum echten Mehrwert zu bieten. Dies kann schnell als aufdringlich wahrgenommen werden und führt oft dazu, dass das Publikum das Interesse an deinem Content verliert.

Menschen suchen im Internet nach Lösungen für ihre Probleme und nach wertvollen Informationen, nicht nach Werbung. Sie haben einen Job zu erledigen und möchten nicht durch deine Werbung im Ausführen ihres Jobs unterbrochen werden. Wenn du dich nur selbst promotet, ohne echten Mehrwert zu bieten, wirst du als egozentrisch und wenig kundenorientiert wahrgenommen.

Die Folgen sind eine abnehmende Followerzahl, geringere Engagement-Raten und ein negatives Markenimage. Dein Publikum wird sich abwenden, wenn es das Gefühl hat, dass du mehr daran interessiert bist, ihnen etwas zu verkaufen, als ihnen zu helfen.

Um diesen Fehler zu vermeiden, konzentriere dich darauf, Inhalte zu erstellen, die für dein Publikum wertvoll sind. Das bedeutet, dass du hilfreiche Tipps, interessante Einblicke und nützliche Informationen teilen solltest, die deinen Followern wirklich weiterhelfen.

Ein guter Ansatz ist die Balance zwischen Promotion und Mehrwert. Eine Faustregel, die bei uns immer gut funktioniert ist es, dass du etwa 80%-90% deines Contents darauf verwendest, Mehrwert zu bieten, und nur 10%-20% nutzt um deiner Audience ein Offer zu machen.

Fehler 6: Überwältigung durch zu viele Plattformen und Strategien

Viele Unternehmer versuchen, auf allen verfügbaren Plattformen präsent zu sein und alle möglichen Strategien gleichzeitig umzusetzen. Dies führt oft zu Überforderung und mangelnder Effektivität.

Zu versuchen, auf allen Plattformen präsent zu sein, kann schnell überwältigend werden und zu Burnout bzw. ineffektive Nutzung deiner Ressourcen im Team führen.

Statt von Anfang an überall präsent zu sein, solltest du dich auf die Plattformen konzentrieren, die für deine Zielgruppe am relevantesten sind. Zu viele unterschiedliche Strategien und Plattformen können zudem dazu führen, dass du dich verzettelst und gar keine Ergebnisse erzielst. Jede Plattform ist anders und es kommt auf die jeweiligen Details an, ob deine Bemühungen erfolgreich sind und Ergebnisse liefern oder ergebnislos bleiben.

Die Folgen dieser Überforderung sind inkonsistentes Veröffentlichen von Content, fehlendes Engagement auf den Beiträgen und letztlich keine nennenswerten Ergebnisse. Anstatt überall ein wenig präsent zu sein, ist es effektiver, auf wenigen Plattformen eine starke Präsenz aufzubauen.

Fokussiere dich auf eine oder max. zwei Plattformen, die für deine Zielgruppe am relevantesten sind, und baue dort eine starke Präsenz auf. Danach kannst du von dort aus weiter wachsen und deine Strategie auf weitere Plattformen ausweiten.

Wähle eine Strategie, die zu deiner Marke und deinem Publikum passt, und setze diese konsequent um. Ein klarer Fokus ermöglicht es dir, deine Ressourcen effizient zu nutzen und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.

Dein Masterplan: Erziele in 4 Schritten endlich Ergebnisse beim Aufbau deiner Personal Brand

Nachdem wir die häufigsten Fehler identifiziert und die Lösungen besprochen haben, geht es darum deinen Masterplan für die nächsten Schritte zu entwickeln.

Was ist jetzt die Priorität und wie komme ich wirklich zu Ergebnissen?

Hier sind die 4 nächsten Schritte, die ich machen würde, um sofort Ergebnisse beim Aufbau meiner Personal Brand zu erzielen:

1. Definiere deine Markenbotschaft und Positionierung

Wenn du es noch nicht gemacht hast, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür.

Deine Markenbotschaft ist dein Nordstern – sie leitet nicht nur dich, sondern auch dein Publikum. Schreibe eine klare und prägnante Botschaft, die deine Werte und Angebote widerspiegelt. Überlege dir, warum es dich gibt und was du bewirken willst. Wer sind die Menschen, die du wirklich erreichen willst? Führe eine genaue Zielgruppendefinition durch und positioniere dich klar: One Avatar, One Solution, One Channel. Das bedeutet, fokussiere dich auf deinen idealen Kunden, biete ihm eine spezifische Lösung und kommuniziere diese auf einem klar definierten Kanal.

2. Erstelle einen realistischen Content-Plan

Routine ist dein bester Freund.

Ein durchdachter Content-Plan hilft dir, den Überblick zu behalten und kontinuierlich wertvolle Inhalte zu liefern. Baue eine Content-Routine auf, die zu dir passt. Überlege dir, wie oft du realistisch posten kannst und welche Inhalte du teilen möchtest. Trenne den zu erstellenden Content klar nach Kategorien:

  • Kategorie 1: Optimiert auf maximalen Reach – Inhalte, die viral gehen können.
  • Kategorie 2: Optimiert auf Solution und Product – hilfreiche Tipps und tiefgehende Informationen.
  • Kategorie 3: Optimiert auf Loyalty und Engagement – persönliche Geschichten und interaktive Inhalte, die eine tiefere Verbindung schaffen.

3. Optimiere stetig deinen Content

Erwarte nicht, dass alles sofort perfekt ist.

Dein Ziel sollte es sein, jedes Mal, wenn du Content veröffentlichst, 1% besser zu sein als beim letzten Mal. Stetige Optimierung bedeutet, dass du aus deinen Erfahrungen lernst und kontinuierlich Verbesserungen vornimmst. Schau dir an, was gut funktioniert und was nicht, und passe deine Strategie entsprechend an.

Konzentriere die auf:

a) Die emotionale Verbindung zu deinem Publikum

Storytelling ist eine Kunst. Stories bauen Brücken zu deinem Publikum und machen dich nahbar. Teile persönliche Geschichten, die deine Werte und deine Reise widerspiegeln. Zeige Empathie und Verständnis für die Herausforderungen und Bedürfnisse deines Publikums. Nutze deine eigenen Erfahrungen, um eine tiefere Verbindung herzustellen. Sei authentisch und transparent in deiner Kommunikation – Authentizität ist der Schlüssel, um Vertrauen aufzubauen.

b) Was ist guter Content?

Überlege immer: Wie kann ich meinem Publikum heute helfen? Erstelle Inhalte, die Lösungen für die Probleme deiner Zielgruppe bieten. Sei der Partner, den sie suchen. Gebe mehr als du nimmst. Promotion ist wichtig, aber Mehrwert sollte im Vordergrund stehen. Biete Content, den niemand anderes in deinem Markt bietet: wertvolle Insights, Entertainment und Einzigartigkeit.

4. Konzentriere dich auf eine Plattform und eine Strategie

Weniger ist mehr. Statt überall präsent zu sein, fokussiere dich auf die Plattform, die für deine Zielgruppe am relevantesten ist. Wo verbringen sie ihre Zeit? Fokussiere deine Anstrengungen auf diese eine Plattform und baue dort eine starke Präsenz auf. Verfeinere und optimiere deinen Content kontinuierlich, statt ständig neue Strategien auszuprobieren.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Aufbau einer starken Personal Brand kein Zufall ist, sondern das Ergebnis einer durchdachten Strategie und konsequenter Umsetzung.

Indem du die häufigsten Fehler vermeidest und einen klaren Plan verfolgst, kannst du eine authentische und einflussreiche Marke schaffen, die dein Publikum anzieht und langfristig erfolgreich ist.

Jetzt liegt es an dir.

Starte mit deinem Masterplan, baue deine Personal Brand auf und werde die Go-To Person in deinem Bereich. Wenn du Unterstützung benötigst, trage dich in unsere Liste für die nächste Kohorte unseres Personal Branding Coaching Programms ein oder starte direkt mit LinkedIn-Content mit unserer Notion-Vorlagen.

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FAQs

Wie oft sollte ich Inhalte veröffentlichen, um eine konsistente Content-Routine aufzubauen?

Die Frequenz der Veröffentlichung hängt von deiner Kapazität und den Erwartungen deines Publikums ab. Ein realistischer Startpunkt ist 1-3 Mal pro Woche. Wichtig ist, dass du einen Rhythmus findest, den du langfristig durchhalten kannst. Konsistenz ist wichtiger als Quantität.

Welche Plattform ist am besten geeignet, um meine Personal Brand aufzubauen?

Die Wahl der Plattform hängt stark von deiner Zielgruppe ab. LinkedIn eignet sich hervorragend für B2B-Marketing und professionelle Netzwerke. Wähle die Plattform, auf der deine Zielgruppe am aktivsten ist.

Wie finde ich heraus, was meine Zielgruppe wirklich interessiert?

Der beste Weg, um herauszufinden, was deine Zielgruppe interessiert, ist durch direkte Interaktion. Nutze Umfragen, Feedback-Formulare und persönliche Gespräche. Analysiere außerdem die Performance deiner bisherigen Inhalte, um herauszufinden, welche Themen und Formate am meisten Engagement erzeugen.

Was sollte ich tun, wenn ich keine Ideen für neue Inhalte habe?

In solchen Fällen ist es hilfreich, einen Content-Ideen-Pool zu haben. Nutze eine Notizapp, um Ideen zu sammeln, wann immer sie dir einfallen, bei Klienten, im Cafe, unter der Dusche, etc. Du kannst auch aktuelle Trends in deiner Branche analysieren, auf häufig gestellte Fragen deiner Audience eingehen oder Gastbeiträge und Interviews in Betracht ziehen.

Kann ich meine Personal Brand auch ohne große finanzielle Mittel aufbauen?

Ja, der Aufbau einer Personal Brand erfordert mehr Zeit und Engagement als finanzielle Mittel. Das Wichtigste ist deine Klarheit und deine Routine regelmäßig relevanten Content für deine Audience zu veröffentlichen.

AI als deinen persönlichen Assistenten einsetzen - Content Erstellen für Branding

Veröffentlicht
Jul 2024
Letztes Änderungsdatum
8.7.2024

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