So stellst du den perfekten Social Media Creator für dein Unternehmen ein

Videograph oder Content Creator fuer Social Media einstellen

Social Media Creator einstellen

Suchst du den passenden Social Media Creator für dein Unternehmen? Unser Guide zeigt dir, wie du den idealen Kandidaten findest, was du dabei beachten musst und wie du mit effektivem Video Content Marketing deinen ROI steigerst.

Von
Niko Moritz
Aug 2023
Update
Min

Du weißt, Social Media ist nicht mehr nur ein 'Nice to have', es ist ein Muss. Ein Schlüsselwerkzeug, um deinem Unternehmen zu ermöglichen, in der überfüllten digitalen Landschaft herauszustechen und mit deiner Zielgruppe, mit deinen Kunden in Kontakt zu kommen.

Jedes Mal, wenn du LinkedIn, YouTube oder andere Plattformen öffnest, siehst du beeindruckenden Content. Und du fragst dich: "Wie schaffe ich es, solche Inhalte regelmäßig und effektiv für mein Unternehmen zu produzieren? Brauche ich jemanden, der sich nur darauf spezialisiert?"

Ja, du denkst über einen Social Media Creator nach. Aber es ist nicht nur irgendeine Einstellung. Es geht darum, jemanden zu finden, der die DNA deines Unternehmens versteht, der die Brücke zwischen Branding und Umsatz schlägt und der Content produziert, der wirklich resoniert.

In diesem Artikel begleiten wir dich auf dieser Reise. Wir helfen dir zu verstehen, was einen großartigen Social Media Creator ausmacht und wie du den richtigen für dein Unternehmen findest. Und das Beste? Du bekommst praxisnahe, sofort umsetzbare Tipps, um in der digitalen Ära erfolgreich zu sein.

Was macht einen guten Social Media Creator aus?

Du kennst das Gefühl: Ein brillantes Video auf LinkedIn, das dich von Anfang bis Ende fesselt. Es spricht genau die richtige Sprache, trifft genau den richtigen Ton und vermittelt genau die richtige Botschaft. Doch was macht den Unterschied zwischen einem einfachen Video und einem, das eine tiefe Verbindung herstellt?

  1. Die Balance zwischen Technik und Kreativität: Ein guter Social Media Creator beherrscht nicht nur die Technik, sondern weiß auch, wie man eine Geschichte erzählt. Er kennt die neuesten Tools, aber er verlässt sich nicht nur darauf. Er versteht, dass Technologie ein Mittel zum Zweck ist – das wahre Gold liegt in der Botschaft und der Art, wie sie präsentiert wird.
  2. Verständnis für die Marke: Jedes Unternehmen ist einzigartig. Der Creator muss in der Lage sein, in die Tiefe deiner Marke einzutauchen, ihre Werte zu verstehen und diese authentisch zu kommunizieren. Es ist nicht nur darum, schöne Bilder zu produzieren, sondern darum, Bilder zu produzieren, die für dein Unternehmen sprechen.
  3. Flexibilität: Die Social Media Landschaft ändert sich ständig. Was heute funktioniert, ist morgen vielleicht schon veraltet. Ein herausragender Creator bleibt am Puls der Zeit, passt sich an und experimentiert, um herauszufinden, was wirklich funktioniert.

Das ist natürlich nur die Spitze des Eisbergs. Aber es sind diese Faktoren, die den Unterschied machen zwischen Content, der in der Masse untergeht, und Content, der Aufmerksamkeit erregt und Beziehungen aufbaut.

Brauche ich einen Social Media Creator oder eine Produktionsfirma?

Die Frage mag simpel klingen, doch die Antwort darauf kann über den Erfolg oder Misserfolg deiner Content-Strategie entscheiden. Gerade wenn du die Verantwortung trägst, dein Unternehmen erfolgreich in die digitale Ära zu führen, willst du keine Fehlentscheidung treffen. Lass uns die Optionen abwägen.

Produktionsfirma: Für wen und wann?

Vorteile

  • Professionalität: Du erhältst qualitativ hochwertige Produktionen, die deiner Marke ein Premium-Flair geben können.
  • Skalierbarkeit: Wenn du bereits eine erfolgreiche Content-Strategie hast, die du nun erweitern möchtest, können Produktionsfirmen das schnell und effizient umsetzen.

Nachteile

  • Kosten: Hohe Produktionskosten können den ROI in die Knie zwingen, besonders wenn die Strategie noch nicht ausgereift ist.
  • Weniger Agilität: Große Firmen sind weniger flexibel und reaktionsschnell.

Empfehlung: Wenn dein Content bereits erfolgreich ist und du ihn skalieren willst, kann eine Produktionsfirma eine sinnvolle Investition sein. Aber Achtung: Skalierung ohne bewährte Strategie ist reines Risiko.

Social Media Creator: Für wen und wann?

Vorteile

  • Flexibilität und Anpassungsfähigkeit: Sie können schnell auf Marktveränderungen und Feedback reagieren.
  • Markenverständnis: Ein guter Social Media Creator kann die Essenz deiner Marke einfangen und authentisch vermitteln.
  • Problemorientiert: Im Gegensatz zu Produktionsfirmen können gute Creator eng mit dir zusammenarbeiten, um spezifische Herausforderungen und Probleme zu lösen, die über reine Skalierbarkeit hinausgehen.
  • Zugang zur Community: Ein Creator bringt oft ein gewisses "Social-Media-Savvy" mit, auch wenn er kein großes eigenes Following hat.

Nachteile

  • Technische Limitationen: Sie könnten bei technisch anspruchsvollen Projekten an ihre Grenzen stoßen.
  • Kapazität: Ihr Output ist natürlich begrenzt.

Empfehlung: Wenn du noch in der Experimentierphase bist oder eine vielschichtige Strategie suchst, die mehr als nur Skalierung beinhaltet, könnte ein oder auch mehrere unterschiedliche Social Media Creator die bessere Wahl sein.

Dein Endziel sollte es sein, eine Content-Strategie zu finden, die nicht nur skalierbar, sondern auch nachhaltig und effektiv ist. Überlege also gut, welcher Ansatz deinem Unternehmen am meisten nützt, bevor du große Investitionen tätigst.

Die 5 wichtigen Schritte zur Einstellung des perfekten Social Media Creators

Die Entscheidung, einen Social Media Creator einzustellen, ist ein entscheidender Schritt. Es geht nicht nur darum, jemanden zu finden, der beeindruckende Videos produzieren kann, sondern darum, denjenigen zu finden, der die Vision und Werte deines Unternehmens teilt. Wie also gehst du vor?

  1. Bestimme, was du wirklich brauchst: Bevor du in den Einstellungsprozess eintrittst, ist es wichtig, klar zu definieren, welche Art von Content du produzieren möchtest und welche Fähigkeiten dafür erforderlich sind. Möchtest du Instruktionsvideos, Branding-Inhalte oder beides? Brauchst du ADs oder organischen Content? Weißt du schon für welche Kanäle der Content erstellt werden soll? Hast du schon herausgefunden welcher Content für dein Unternehmen funktioniert?
  2. Portfolio überprüfen, nicht nur den Lebenslauf: Ein Lebenslauf zeigt dir die Erfahrung, aber ein Portfolio zeigt dir das Talent. Achte darauf, wie der Bewerber Markengeschichten erzählt und ob diese mit deiner Vision übereinstimmen.
  3. Kulturelle Passung ist der Schlüssel: Technische Fähigkeiten sind wichtig, aber die kulturelle Passung kann den Unterschied ausmachen. Dein Social Media Creator wird eng mit deinem Team zusammenarbeiten. Es ist entscheidend, dass er sich gut in die bestehende Unternehmenskultur einfügt.
  4. Führe ein Probeprojekt durch: Bevor du eine endgültige Entscheidung triffst, beauftrage deinen potenziellen Creator mit einem kleinen Projekt. Dies gibt dir einen Einblick in seine Arbeitsweise und sein Engagement für die Aufgabe.
  5. Bleib offen für Feedback: Ein guter Creator wird nicht nur Inhalte produzieren, sondern auch Vorschläge und Ideen für Verbesserungen einbringen. Sei offen für dieses Feedback. Es kommt von jemandem, der tagtäglich in der Welt der Social Media Inhalte lebt.

Die Einstellung des richtigen Social Media Creators ist kein Zufall. Es erfordert Sorgfalt, Voraussicht und vor allem eine klare Vorstellung davon, was du für dein Unternehmen erreichen möchtest.

Warum es sich lohnt, in einen professionellen Social Media Creator zu investieren

Du denkst vielleicht: "Das klingt nach einer Menge Arbeit. Ist es das wirklich wert?" Die kurze Antwort: Ja. Aber lass uns tiefer eintauchen.

  1. Deine Marke sticht heraus: In der digitalen Welt, in der jeder Inhalt produziert, ist es nicht mehr genug, nur präsent zu sein. Du musst herausragen. Ein professioneller Creator kann deinem Unternehmen dabei helfen, eine unverwechselbare Stimme und einen einzigartigen Stil zu entwickeln.
  2. Zeitersparnis: Ja, du könntest versuchen, es selbst zu machen oder einem Teammitglied diese Aufgabe zusätzlich aufzubürden. Aber wie bei allem, was nicht zu deinem Kerngeschäft gehört, kostet es Zeit – und oft mehr, als man denkt. Ein professioneller Creator beschleunigt den Prozess erheblich.
  3. Messbare Ergebnisse: Ein erfahrener Social Media Creator weiß, wie man Inhalte erstellt, die nicht nur gut aussehen, sondern auch konvertieren. Egal, ob es darum geht, Leads zu generieren, die Markenbekanntheit zu erhöhen oder den Umsatz zu steigern, der richtige Content kann Wunder wirken.
  4. Ständige Weiterentwicklung: Die Social Media Landschaft ist fließend und verändert sich ständig. Ein dedizierter Creator bleibt immer auf dem neuesten Stand, testet neue Formate und passt die Strategie entsprechend an.
  5. Einheitlicher Markenauftritt: Konsistenz ist der Schlüssel zur Markenbildung. Ein professioneller Creator stellt sicher, dass deine Inhalte auf allen Plattformen konsistent, hochwertig und markentreu sind.

Investitionen können manchmal abschreckend wirken, insbesondere wenn das Budget knapp ist. Aber die Frage, die du dir stellen solltest, lautet nicht: "Kann ich es mir leisten, in einen professionellen Social Media Creator zu investieren?" sondern "Kann ich es mir leisten, es nicht zu tun?"

Wie viel kostet es, einen Social Media Creator einzustellen?

Der finanzielle Aspekt ist immer eine brennende Frage. Das Budget ist begrenzt und du fragst dich, wie viel von diesem Budget du für einen professionellen Social Media Creator reservieren solltest. Lass uns das einmal durchleuchten:

  1. Freiberufler vs. Festanstellung: Ein freiberuflicher Creator kann kostengünstiger sein, da du nur für bestimmte Projekte zahlst. Ein fest angestellter Creator hingegen kann höhere Anfangskosten verursachen, bringt jedoch den Vorteil der ständigen Verfügbarkeit und der tiefen Integration ins Team.
  2. Erfahrung zählt: Wie bei den meisten Berufen variiert das Gehalt eines Creators je nach Erfahrung. Ein Einsteiger wird weniger verlangen als ein erfahrener Profi. Aber denke daran: Du zahlst nicht nur für die Zeit, die sie mit deinem Content verbringen, sondern auch für die Jahre der Erfahrung, die sie mitbringen.
  3. Die Art des Contents: Ein einfacher Post für Social Media wird weniger kosten als ein aufwändig produziertes Video. Kläre im Voraus, was genau du brauchst und welche Kosten damit verbunden sind.
  4. Zusätzliche Kosten: Bedenke auch mögliche Zusatzkosten wie Lizenzen für Stockmaterial, Musik, Software oder spezielle Ausrüstung.
  5. ROI überdenken: Es ist nicht nur eine Frage der Kosten, sondern auch des Wertes. Ein effektiver Social Media Creator kann die Sichtbarkeit und das Engagement deiner Marke erheblich steigern. Es ist also auch eine Investition in die Zukunft deines Unternehmens.

Letztendlich variieren die Kosten je nach Bedarf und Umfang des Projekts. Es ist wichtig, von Anfang an klare Erwartungen zu setzen und das Budget entsprechend zu planen.

Freiberufler oder Festanstellung? Die Vor- und Nachteile

Die Entscheidung, ob man einen freiberuflichen Social Media Creator oder einen festangestellten Mitarbeiter einstellt, kann schwierig sein. Beide haben ihre eigenen Vorteile und Herausforderungen. Hier sind die wichtigsten Faktoren, die du berücksichtigen solltest:

  1. Der Kostenfaktor:
    • Freiberufler: Hier zahlst du oft nur für die tatsächlich geleistete Arbeit oder das spezifische Projekt. Keine zusätzlichen Kosten für Sozialleistungen, Urlaub oder Krankheitstage. Allerdings können Stundensätze von Freiberuflern höher sein, da sie ihre eigenen Betriebskosten decken müssen.
    • Festanstellung: Ein festes Gehalt kann anfangs teurer erscheinen, aber du profitierst von der ständigen Verfügbarkeit des Mitarbeiters. Zusätzliche Kosten können für Sozialleistungen, Weiterbildung und andere Vorteile anfallen.
  2. Bindung und Unternehmenskultur:
    • Freiberufler: Da sie oft an mehreren Projekten gleichzeitig arbeiten, kann die Bindung an dein Unternehmen geringer sein. Die Integration in die Unternehmenskultur kann ebenfalls eine Herausforderung darstellen.
    • Festanstellung: Ein festangestellter Mitarbeiter ist stärker in die Kultur und die Werte des Unternehmens integriert. Dies kann zu einer höheren Loyalität und einem besseren Verständnis für die Unternehmensvision führen.
  3. Flexibilität und ständige Verfügbarkeit:
    • Freiberufler: Sie bieten oft eine höhere Flexibilität, da sie nicht an feste Arbeitszeiten gebunden sind. Allerdings könnte ihre Verfügbarkeit eingeschränkt sein, wenn sie parallel an anderen Projekten arbeiten.
    • Festanstellung: Ein festangestellter Creator steht dir während der regulären Arbeitszeiten ständig zur Verfügung. Dies kann in manchen Fällen zu einer schnelleren Umsetzung von Projekten führen.

Die Entscheidung zwischen Freiberufler und Festanstellung hängt letztendlich von deinen spezifischen Bedürfnissen und Ressourcen ab. Beide Modelle können funktionieren, solange die Erwartungen klar definiert und kommuniziert werden.

Die Integration in dein bestehendes Team

Ein neuer Social Media Creator ist nicht nur eine Person – es ist eine neue Stimme, die in den Chor deines Unternehmens eintritt. Und wie bei jeder neuen Stimme braucht es Harmonie.

  • Wie du sie effektiv einarbeitest und schulst: Starte mit einer umfassenden Einführung in die Unternehmenskultur, Vision und Werte. Zeige Beispiele für bisherige Content-Projekte und erläutere, welche Ziele damit verfolgt wurden. Aber sei auch offen dafür, von ihrem Expertenwissen und ihrer Erfahrung zu profitieren. Vielleicht haben sie neue Ansätze oder Werkzeuge, die deinem Unternehmen neue Türen öffnen können. Schulungen zu internen Tools, Prozessen und den "Do's and Don'ts" deiner Marke sind unerlässlich.
  • Deine Rolle als Marketing-Manager in dieser Zusammenarbeit: Du bist der Dirigent. Es ist deine Aufgabe, sicherzustellen, dass der neue Creator die Unternehmensziele versteht und wie seine Arbeit dazu beiträgt. Unterstütze, leite an, gib Feedback und sei immer für Fragen offen. Außerdem solltest du auch bereit sein, von deinem Creator zu lernen. Sie bringen eine Fülle von Erfahrungen und Kenntnissen mit, die dein Unternehmen bereichern können.
  • Warum klare Kommunikation und regelmäßige Check-ins so wichtig sind: Die digitale Welt verändert sich schnell. Was heute angesagt ist, kann morgen bereits veraltet sein. Regelmäßige Abstimmungen sorgen dafür, dass alle auf dem gleichen Stand sind und Anpassungen schnell umgesetzt werden können. Außerdem kann es in der Zusammenarbeit mit Kreativen manchmal zu Missverständnissen kommen. Die regelmäßige Gespräche sorgen dafür, dass ihr auf einem gemeinsamen Nenner bleibt und jeder von den Stärken des anderen profitieren kann und sich nicht eingeschränkt fühlt aber ihr trotzdem in die Selbe Richtung geht.

Misst du den Erfolg richtig?

Messen ist Wissen. Und in der Welt des Social Media Marketings kann das richtige Messen den Unterschied zwischen sinkender und steigender Markenbekanntheit ausmachen.

  • Die KPIs, die du für Social Media Content im Auge behalten solltest: Engagement-Rate, Reichweite, Shares, Kommentare und natürlich Konversionen. Diese Zahlen geben Aufschluss darüber, wie dein Content bei deiner Zielgruppe ankommt.
  • Wie du Feedback von deiner Zielgruppe bekommst und die Engagement-Raten interpretierst: Feedback-Tools, Umfragen und direktes Kundenfeedback sind Gold wert. Eine hohe Engagement-Rate zeigt, dass dein Content resoniert. Aber immer dran denken: Qualität vor Quantität.
  • Die Verknüpfung von Branding und Verkaufszahlen: Nicht jeder Like führt zu einem Verkauf. Aber jede positive Interaktion stärkt das Image deiner Marke. Ein starker Brand kann langfristig zu höheren Verkaufszahlen beitragen.

Fazit

Die Welt des Content Marketings ist komplex und sich ständig weiterentwickelnd. Die richtige Entscheidung heute – sei es die Wahl des richtigen Social Media Creators, die Integration ins Team oder das richtige Messen des Erfolgs – kann dir langfristig den entscheidenden Vorteil im Markt verschaffen. Es ist eine Investition, nicht nur in den Content, sondern in die Zukunft deines Unternehmens. Denn am Ende des Tages geht es nicht nur um Inhalte, sondern um Geschichten, die Menschen bewegen. Und mit dem richtigen Social Media Creator an deiner Seite kannst du sicher sein, dass deine Geschichten gehört werden.

FAQs

Warum sollte ich einen Creator als Kooperationspartner betrachten?

Ein Creator bringt nicht nur technisches Können, sondern oft auch eine strategisches Know-How, den Zugang zu Communities und kreative Ideen ein. Diese Synergien können wertvoll für deine Arbeit im Content Marketing sein.

Was ist der Unterschied zwischen einem freiberuflichen Creator und einem angestellten Creator?

Ein freiberuflicher Creator ist in der Regel für eine begrenzte Zeit und für spezifische Projekte tätig. Ein angestellter Creator ist ein fester Bestandteil eines Unternehmens und hat oft vielfältigere Aufgaben sowie langfristige Verpflichtungen. Es kann evtl sinnvoll sein einen externen Creator mit einem Retainer-Modell zu halten.

Wie finde ich den richtigen Creator für mein Projekt?

Die Wahl des richtigen Creators hängt von vielen Faktoren ab: Budget, Zeitrahmen, und spezielle Fähigkeiten, die für das Projekt benötigt werden. Netzwerken, Empfehlungen und spezialisierte Plattformen können gute Wege sein, um passende Kandidaten zu finden.

Wie viel kostet es, einen Creator zu beauftragen oder einzustellen?

Die Kosten können stark variieren und hängen von der Erfahrung des Creators, der Komplexität des Projekts und dem Markt ab. Manche Creator arbeiten zu Festpreisen, andere auf Stundenbasis oder mit einem Tagessatz. Das Ziel sollte eine faire und motivierende Vergütungsstruktur sein.

Welche Art von Vertrag benötige ich für eine Zusammenarbeit mit einem Creator?

Disclaimer: Ich bin kein Rechtsexperte und die folgenden Informationen stellen keine Rechtsberatung dar.

Ein Dienstleistungsvertrag oder Freelancer-Vertrag ist oft ausreichend für freiberufliche Projekte, während für Festanstellungen ein Arbeitsvertrag üblich ist.

Wie schütze ich meine geistigen Eigentumsrechte bei der Zusammenarbeit?

Disclaimer: Ich bin kein Rechtsexperte und die folgenden Informationen stellen keine Rechtsberatung dar.

Schriftliche Vereinbarungen über das Urheberrecht und die Nutzungsrechte sind entscheidend, um sicherzustellen, dass beide Parteien wissen, wem welche Rechte zustehen. Transparenz und Fairness sind entscheidend. Urheber- und Nutzungsrechte sollten klar definiert und vergütet werden.

Was passiert, wenn der Creator die vereinbarten Leistungen nicht erbringt?

Disclaimer: Ich bin kein Rechtsexperte und die folgenden Informationen stellen keine Rechtsberatung dar.

Verträge sollten immer Klauseln für solche Fälle enthalten, die die nächsten Schritte, etwa eine Kündigung der Zusammenarbeit oder finanzielle Kompensation, festlegen.

Wie kann ich die Qualität der Arbeit eines Creators beurteilen?

Portfolio-Review, Referenzen und kleinere Testprojekte können nützlich sein, um die Qualität der Arbeit zu beurteilen.

Wie setze ich realistische Deadlines für ein Kreativprojekt?

Die besten Deadlines berücksichtigen sowohl die Bedürfnisse des Projekts als auch die Kapazitäten des Creators. Offene Kommunikation ist hierbei der Schlüssel.

Was sollte in einem Briefing für einen Creator enthalten sein?

Ein gutes Briefing enthält Projektziele, den Zeitrahmen, das Budget und spezifische Anforderungen wie Formate, Stilrichtungen oder technische Beschränkungen. Wenn man Unsicherheiten bei der Erstellung des Briefings hat ist es sinnvoll entweder mit dem Creator gemeinsam das Briefing zu entwickeln oder sich externe Unterstützung zu holen um realistische und aussagekräftige Briefings erstellen zu können. Weder deinem Unternehmen noch dem Creator ist mit einem schlechten Briefing geholfen. Wichtigster Aspekt ist es realistische Vorstellung der eigenen Ziele und dem Aufwand dahinter zu kennen.

Wie werden Creator normalerweise bezahlt?

Die Bezahlungsmodelle variieren: Einige arbeiten auf Stundenbasis, andere zu einem Festpreis. Manchmal gibt es auch Mischformen. Auch Ergebnisorientierte Vergütungsmodelle können in manchen Fällen sinnvoll sein.

Was ist eine angemessene Anzahlung für ein Kreativprojekt?

Eine Anzahlung von etwa 30-50% des Gesamtbudgets ist in normalen Verhältnissen üblich, um die Zusammenarbeit zu beginnen. Vollständige Vorauszahlung könnte die kreative Freiheit des Creators erhöhen und daher sinnvoll sein. Gerade bei der ersten Zusammenarbeit ist es ein gutes Signal um zu zeigen, dass man die Zusammenarbeit als wertvoll erachtet.

Können zusätzliche Kosten entstehen und wie kann ich diese minimieren?

Ja, ungeplante Änderungen oder Erweiterungen des Projekts können zusätzliche Kosten verursachen. Klare Kommunikation und ein gut definiertes Briefing können helfen, diese zu minimieren. Halte dir aber, wenn möglich, ein ‘Notfall’-Budget, um unvorhergesehene Kosten decken zu können.

Wie halte ich die Kommunikation mit einem freiberuflichen Creator effektiv?

Regelmäßige Updates und klare Feedback-Schleifen sind entscheidend für eine effektive Kommunikation. Die Kommunikation sollte aber auf Gegenseitigkeit beruhen. Eine einseitige “Kunden→Diensleister” Kommunikation funktioniert in der Zusammenarbeit mit Creatorn nicht. Hier ist die Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Kooperationspartnern gefragt.

Wie gehe ich mit kreativen Differenzen um?

Offene Diskussion und datenbasierte Entscheidungen sind oft die besten Wege, um kreative Differenzen zu lösen. Daten und ein Fokus auf gemeinsame Ziele können helfen, kreative Differenzen zu überbrücken. Wenn keine Daten vorliegen, solltest du in Betracht ziehen, erst welche zu sammeln.

Was kann ich tun, wenn ich mit dem Endprodukt nicht zufrieden bin?

Erste Anlaufstelle sollte immer ein offenes Gespräch mit dem Creator sein. Eventuell können Korrekturen vorgenommen werden oder in extremen Fällen kann der Vertrag neu verhandelt oder aufgelöst werden.

Veröffentlicht
Aug 2023
Letztes Änderungsdatum
25.8.2023

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