Klicks, Likes, Umsatz: Warum Du als mittelständisches Unternehmen nicht auf Social Media verzichten kannst

Warum brauchen Unternehmen Social Media

Warum Social Media für Unternehmen so wichtig ist

Du willst dein mittelständisches Unternehmen zum Erfolg führen? Lies jetzt, warum Social Media ein integraler Bestandteil deines Unternehmens sein sollte und wie du es richtig einsetzt

Von
Niko Moritz
Nov 2023
Update
Min

Einleitung

Denkst du, soziale Medien sind nur für Influencer und die ganz großen Marken? Denk nochmal nach.

Stell dir vor, du betrittst einen Raum, und in diesem Raum sind alle deine potenziellen Kunden, Partner und Wettbewerber versammelt.

Sie unterhalten sich, tauschen Erfahrungen aus und treffen Kaufentscheidungen.

Jetzt stell dir vor, du stehst einfach nur da und beobachtest, ohne ein Wort zu sagen.

Klingt nach einer vertanen Chance, oder?

Das ist die Welt der sozialen Medien – ein Raum, der mit Konversationen gefüllt ist, die dein Unternehmen beeinflussen können, sowohl positiv als auch negativ. Und wenn du nicht teilnimmst, dann gibst du die Kontrolle aus der Hand.

Das ist keine Position, in der du sein möchtest, insbesondere nicht, wenn du in einer Phase der beruflichen Transformation steckst.

Dieser Artikel ist ein Plädoyer für die Stille Zwischenrufe. Die nicht gehörten Stimmen mittelständischer Unternehmen, die glauben, Social Media sei nur ein Spielplatz für die Großen. Es ist Zeit, dass wir diese Mythologie entmystifizieren und dir zeigen, wie Social Media nicht nur das Gesicht deines Unternehmens verändern, sondern auch den Umsatz steigern kann.

Warum sollte ich Social Media für mein Unternehmen nutzen?

"Wir haben es schon immer so gemacht."

Dieser Satz ist oft die Antwort, wenn man mittelständische Unternehmen nach ihrer Marketingstrategie fragt. Traditionelle Werbekanäle haben ihren Wert, keine Frage.

Aber die Welt verändert sich, und mit ihr die Art und Weise, wie Menschen Geschäfte machen und Produkte kaufen.

Die Reichweite ist unaufhaltsam

Zum Stand von 2023 sind weltweit 4,76 Milliarden Menschen auf Social Media aktiv. Das sind über 4 Milliarden potenzielle Kunden, Partner und Markenbotschafter.

Deine Zielgruppe ist bereits da, also warum bist du es nicht?

Mehr als nur "Likes"

Aber warte, es geht nicht nur darum, dein Logo in die Timeline der Leute zu bekommen.

Social Media bietet eine einzigartige Gelegenheit für eine tiefere Verbindung.

Ein "Like" ist mehr als nur ein Klick; es ist der erste Schritt in einer Kundenbeziehung, die in einer Welt, die immer digitaler wird, immer wichtiger wird.

Social Media als Spiegelbild

Denk an Social Media als den Spiegel, der dir zeigt, wie die Welt deine Marke sieht. Es ist ein ungeschminktes Feedback-Tool, ein Ideenlabor und ein Testfeld für neue Konzepte. Du erhältst direkte Einblicke in das, was deine Kunden wirklich wollen, und hast die Chance, darauf in Echtzeit zu reagieren.

Der Einfluss von Social Media auf die Markenwahrnehmung

Du denkst vielleicht, dass Social Media einfach ein weiterer Marketing-Kanal ist, ein weiteres To-Do auf einer bereits langen Liste.

Aber es ist weit mehr als das.

Social Media ist ein kulturelles Phänomen, ein Spiegel, der dir zeigt, wie die Welt deine Marke sieht und wahrnimmt.

Wenn du als Marke nicht in diesem Raum präsent bist, lässt du nicht nur potenzielle Kunden und Chancen liegen, sondern gibst auch die Kontrolle über deine Markengeschichte ab.

In einer Zeit, in der jeder ein Publisher ist, in der jeder eine Meinung und eine Plattform hat, kannst du es dir nicht leisten, dass die Wahrnehmung deiner Marke von anderen gestaltet wird. Du musst der Autor der eigenen Geschichte der Marke deines Unternehmens sein.

Die Macht der Zielgruppenansprache

Außerdem wird oft unterschätzt, dass Social Media dir die Fähigkeit gibt, deine Zielgruppe direkt und individuell anzusprechen.

Früher war der Zugang zu einer derart zielgerichteten Kommunikation für die meisten Unternehmen unerreichbar. Jetzt ist sie für jeden zugänglich, der bereit ist, die Zeit und Energie zu investieren, um es richtig zu machen.

Klicks, Likes, Umsatz: Der direkte ROI von Social Media

ROI. Drei Buchstaben, die jeder Entscheidungsträger im Unternehmen versteht und schätzt.

"Ich habe keine Zeit für Spielereien", denkst du vielleicht. Zeit ist Geld, und als Entscheidungsträger in einem mittelständischen Unternehmen weißt du, dass jede Investition sich auszahlen muss.

Aber was, wenn ich dir sage, dass jeder Klick, jedes Like und jeder geteilte Post in direktem Zusammenhang mit deinem Umsatz steht?

Mehr als nur Marketing: Die Vielseitigkeit von Social Media

Bevor wir uns auf die finanziellen Vorteile konzentrieren, ist es wichtig zu verstehen, dass Social Media weit mehr als nur ein Marketing-Tool ist.

Ob Talentgewinnung, Aufbau von Thought Leadership oder Verbesserung des Kundenservices – soziale Medien sind ein integraler Bestandteil moderner Unternehmensstrategien.

Sie sind keine Option mehr, sondern ein integraler Bestandteil moderner Unternehmen.

Die Zahlen sprechen für sich: Das Konzept Social Selling

Was genau ist Social Selling?

Es ist der Prozess des Einsatzes von sozialen Netzwerken zur Direktansprache von potenziellen Kunden, zur Beantwortung ihrer Fragen und zur Bereitstellung wertvoller Inhalte, alles im Kontext einer Verkaufspipeline.

Es ist kein Geheimnis mehr, dass Social Media ein kraftvolles Instrument für Unternehmen ist.

Tatsächlich haben 14 große Branchen, darunter Computer- und Netzsicherheit, Marketing und Werbung, und Informationstechnologie, mehr als die Hälfte ihres Umsatzes durch Social Selling erwirtschaftet.

Dies ist ein globales Phänomen, das Unternehmen weltweit beeinflusst, unabhängig von regionalen Unterschieden.

Der langwierige Kaufprozess? Beschleunigt durch Social Media

Der Kaufprozess in der B2B-Welt ist nicht kurz.

Bis zu 4 Monate kann er dauern.

Social Selling kann diesen Prozess beschleunigen, indem es hochwertigen Content liefert, der den Käufern bei ihrer Entscheidung hilft.

In der DACH-Region nutzen bereits 93,3 % der B2B-Unternehmen Social Media für die Unternehmens- und Markenkommunikation.

Zeit ist Geld, aber du brauchst nicht viel davon

Die Angst, dass Social Media zu viel Zeit in Anspruch nimmt, ist unbegründet.

Studien zeigen, dass 66 % der Marketer Leads generieren, obwohl sie nur 7 Stunden pro Woche auf den Plattformen verbringen.

LinkedIn: Das unverzichtbare B2B-Netzwerk

Fast drei Viertel der Vertriebsmitarbeiter in der B2B-Branche planen, ihr LinkedIn-Netzwerk auszubauen.

Und das aus gutem Grund: 84 % der CEOs und VPs nutzen Social Media, insbesondere LinkedIn, um Kaufentscheidungen zu treffen.

In der Pandemie hat die Bedeutung dieses Netzwerks sogar zugenommen.

Vertrauen ist die neue Währung

In einer Zeit, in der Kaltakquise und unpersönliche Verkaufsstrategien an Wirkung verlieren, steigt der Wert von Vertrauen.

88 % der B2B-Käufer kaufen nur, wenn sie den Verkäufer als "vertrauenswürdigen Berater" sehen.

Und genau hier spielt Social Media seine Stärken aus. Es bietet die Plattform, um als vertrauenswürdiger Berater aufzutreten und so die Kaufentscheidungen deiner Zielgruppe positiv zu beeinflussen.

Wie kann ich über Social Media die Wahrnehmung meiner Marke steigern?

Du weißt jetzt, dass Social Media direkt deinen Umsatz beeinflussen kann.

Aber was ist mit der Wahrnehmung deiner Marke?

Wie kannst du sicherstellen, dass die Menschen nicht nur deine Produkte kaufen, sondern auch an das Glauben, wofür deine Marke steht?

Deine Marke ist mehr als ein Logo

Das Erste, was du verstehen musst, ist, dass deine Marke weit mehr als ein Logo oder ein Slogan ist.

Sie ist die Summe aller Interaktionen, die ein Kunde mit deinem Unternehmen hat.

Und in der digitalen Welt von heute findet ein Großteil dieser Interaktionen auf Social Media statt.

Authentizität ist der Schlüssel

Im DACH-Raum gibt es zahlreiche mittelständische Unternehmen, die ihre Marke durch Social Media neu positioniert oder gestärkt haben.

MyMuesli zum Beispiel hat seine Social Media-Kanäle dazu genutzt, mehr als nur Müsli zu verkaufen. Sie haben eine Community um ihre Marke geschaffen, die auf den Prinzipien von gesundem Leben, Nachhaltigkeit und Individualität basiert.

Durch den gezielten Einsatz von User-Generated Content, interaktiven Stories und informativen Posts über die Herkunft ihrer Zutaten haben sie eine engagierte Follower-Gemeinschaft aufgebaut.

Sie interagieren regelmäßig mit ihren Kunden, teilen ihre Geschichten und schaffen so ein Gefühl der Zugehörigkeit.

Das Ergebnis: MyMuesli hat nicht nur seine Reichweite erhöht, sondern auch das Vertrauen und die Loyalität seiner Kunden gestärkt.

Der Net Promoter Score (NPS), ein Indikator für die Kundenzufriedenheit und -loyalität, liegt weit über dem Branchendurchschnitt.

Von der Interaktion zur Beziehung

Ein anderes Beispiel ist Zalando. Das Unternehmen hat eine interessante Taktik angewendet, um die Kundenbeziehung zu vertiefen.

Statt die Produkte direkt in den Vordergrund zu rücken, hat Zalando seine Social Media-Plattformen dazu genutzt, Mode- und Lifestyle-Tipps zu teilen.

Sie haben Influencer eingeladen, um Styling-Sessions zu halten, und Experten für Live-Q&As zu Themen wie nachhaltige Mode eingeladen.

Das hat das Unternehmen nicht nur als Verkäufer, sondern auch als Ratgeber positioniert. Das Ergebnis war beeindruckend: Die Kundenbindung stieg an, und die Interaktionen auf den Social Media-Plattformen zeigten, dass die Kunden Zalando nicht mehr nur als Einkaufsziel, sondern als Lifestyle-Marke wahrnehmen.

Der langfristige Wert von Markenbindung

Diese Unternehmen zeigen, dass die Investition in die Markenpräsenz auf Social Media nicht nur kurzfristige Gewinne bringt. Sie schafft eine loyale Community, die bereit ist, für deine Marke einzustehen und sie weiterzuempfehlen.

Und das ist ein Wert, den du nicht unterschätzen solltest.

Social Media als Tool zur Kundenbindung

Du hast also einen beeindruckenden Social Media-Auftritt aufgebaut und die Wahrnehmung deiner Marke gesteigert.

Aber wie hältst du die Flamme am Brennen?

Wie sorgst du dafür, dass die Beziehung zu deinen Kunden nicht nur ein One-Night-Stand ist, sondern eine langfristige Bindung?

Soziale Medien als Beziehungstherapeut

Ja, du liest richtig. Soziale Medien können als Beziehungstherapeuten für deine Kundenbeziehungen fungieren.

Sie bieten eine Plattform für direkte Kommunikation zwischen dir und deinen Kunden.

Ob es um Kundenbewertungen, Fragen zu Produkten oder sogar Beschwerden geht – Social Media bietet die Möglichkeit, in Echtzeit zu reagieren.

Der Fall Starbucks: Ein Kaffeebecher voller Interaktion

Starbucks ist ein exzellentes Beispiel für effektive Kundenbindung über Social Media. Das Unternehmen nutzt seine Plattformen, um direkt auf Kundenfeedback zu reagieren, von positiven Erlebnissen bis zu konstruktiven Kritiken.

Sie stellen sicher, dass ihre Kunden gehört werden, und das schafft eine loyale Anhängerschaft. So wird aus einem einmaligen Kaffeekauf eine langfristige Beziehung.

Best Practices: Vom Follow zum Fan

  1. Antworten ist Gold: Schnelle und hilfreiche Antworten auf Kundenanfragen können Wunder wirken. Zeige, dass du zuhörst und handelst.
  2. Personalisierung: Nutze die Daten, die dir Social Media bietet, um personalisierte Angebote zu machen. Aber Achtung, nicht zu aufdringlich werden!
  3. Community Building: Organisiere Events oder Challenges, um deine Follower zu aktivieren. Das schafft nicht nur Engagement, sondern auch sozialen Beweis.
  4. Transparenz und Ehrlichkeit: Sei transparent in deiner Kommunikation. Wenn du einen Fehler gemacht hast, gib ihn zu und erkläre, wie du ihn beheben wirst.

Wie starte ich richtig mit Social Media für mein Unternehmen?

Du weißt jetzt, warum Social Media für dein mittelständisches Unternehmen wichtig ist und welche Fallstricke du vermeiden solltest. Aber wie startest du richtig durch? Keine Angst, es ist einfacher, als du denkst.

Wahl der Plattform: Nicht alle sozialen Netzwerke sind gleich

Facebook, Instagram, LinkedIn, Twitter – die Liste der sozialen Netzwerke ist lang. Aber nicht jede Plattform ist für jedes Unternehmen geeignet. Als mittelständisches Unternehmen im DACH-Raum solltest du vor allem überlegen, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Für B2B ist LinkedIn oft die erste Wahl, während Instagram und Facebook eher für B2C geeignet sind.

Für eine tiefere Einsicht in die besten Plattformen für Unternehmen, schau dir meinen ausführlichen Artikel über die besten Social Media-Plattform für Unternehmen an an. Dort erfährst du, welche Plattform für welche Zielgruppe geeignet ist, und bekommst Tipps, wie du deine Strategie an die aktuellen Trends anpassen kannst.

Deine Strategie: Mehr als nur ein Plan

Eine Strategie für Social Media ist weit mehr als nur ein Plan für Posts.

Sie sollte deine gesamten Unternehmensziele widerspiegeln.

Ob du das Markenbewusstsein steigern, den Kundenservice verbessern oder den Vertrieb ankurbeln möchtest – deine Ziele bestimmen deine Strategie.

Wenn du wirklich ernsthaft darüber nachdenkst, deine Social Media-Präsenz zu verbessern, dann habe ich einen Pro-Tipp für dich: Die 3-Pillar Content Strategie.

Diese Strategie kann als Blaupause für deine Social Media-Aktivitäten dienen und dir dabei helfen, echte, messbare Ergebnisse zu erzielen.

  1. Nachfrage generieren: Konzentriere dich darauf, Content zu schaffen, der die Aufmerksamkeit deines Publikums erregt. Die KPIs hier sind Shares, Follows und Reichweite.
  2. Nachfrage umwandeln: Verwende Content, der nicht nur informiert, sondern deine Zielgruppe auch zu Handlungen anregt. Die KPIs hier sind Website-Traffic und Verkäufe.
  3. Loyalität und Fürsprache aufbauen: Erstelle Content, der eine Community um deine Marke bildet und Fürsprecher schafft. Die KPIs hier sind Kommentare und erneute Shares.

Möchtest du mehr darüber erfahren? hier gehts zur Besten Social Media Strategie für mittelständische Unternehmen.

Erfolg auf Social Media durch Regelmäßigkeit

Du hast jetzt eine Menge an Strategien und Tipps an der Hand, aber eines darf nicht vergessen werden: Regelmäßigkeit.

Es ist das unscheinbare Detail, das oft übersehen wird, aber eine immense Auswirkung haben kann. Regelmäßiges Posten hält deine Marke im Gedächtnis der Zielgruppe und sorgt für ein konstantes Engagement.

Du fragst dich jetzt sicherlich: "Wie oft soll ich posten? Gibt es eine magische Formel dafür?"

Die kurze Antwort ist nein.

Aber keine Sorge, das ist eigentlich eine gute Nachricht. Es bedeutet nämlich, dass du die Freiheit hast, eine individuelle Strategie zu entwickeln, die zu deinem Unternehmen und deinem ROI passt.

Ich habe dazu einen ausführlichen Guide geschrieben, der dir einen sinnvollen Rahmen bietet. Hier geht's zum ultimativen Guide zur Posting-Frequenz für Content Teams in Unternehmen.

Fazit: Dein nächster Schritt in einer digitalisierten Welt

Wir haben eine spannende Reise durch die Welt der sozialen Medien gemacht.

Von der enormen Reichweite bis hin zur direkten Umsatzgenerierung – Social Media ist kein Hype, sondern ein Must-Have für jedes mittelständische Unternehmen.

Was wir gelernt haben:

  • Social Media ist mehr als nur ein Ort für Selfies und Katzenvideos; es ist eine kraftvolle Plattform, die dir erlaubt, mit deiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und sie zu binden.
  • Die direkte ROI-Generierung durch Social Media ist nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine Realität. Du kannst messbare Ergebnisse erzielen, die direkt zum Unternehmenserfolg beitragen.
  • Die Wahrnehmung deiner Marke ist nicht mehr nur deine Entscheidung. In den sozialen Medien wird sie mitgestaltet, und du willst sicherlich an diesem Gespräch teilnehmen.
  • Kundenbindung ist mehr als nur eine nette E-Mail am Geburtstag deines Kunden. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der durch effektive Kommunikation auf sozialen Plattformen unterstützt wird.

Was jetzt?

Du stehst an einem Scheideweg. Einerseits kannst du diesen Artikel schließen und weitermachen wie bisher. Aber du könntest auch den ersten Schritt in eine neue, aufregende Richtung gehen.

Ich lade dich ein, tiefer in dieses Thema einzusteigen.

Wenn du konkrete Fragen hast oder eine individuelle Beratung wünschst, zögere nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen.

Und wenn du immer auf dem neuesten Stand bleiben möchtest, melde dich für meinen Newsletter an.

Das ist mehr als eine Einladung; es ist deine Chance, deinem Unternehmen den entscheidenden Vorteil in der digitalen Welt zu verschaffen.

FAQs

Ich bin schon auf LinkedIn und Xing. Reicht das nicht?

Es ist ein guter Anfang, aber die Social-Media-Landschaft ist vielfältig. Jede Plattform hat ihre eigenen Stärken und Zielgruppen. Nutze die Plattformen, auf denen sich deine Audience befindet.

Gibt es Branchen, in denen Social Media weniger effektiv ist?

Die Effektivität hängt weniger von der Branche als von der Strategie ab. Mit der richtigen Herangehensweise können selbst "trockene" Branchen interessanten und relevanten Content liefern.

Wie viel Zeit sollte ich für Social Media aufwenden?

Qualität geht vor Quantität. Studien zeigen, dass schon wenige Stunden pro Woche ausreichen können, um sichtbare Ergebnisse zu erzielen. Das Wichtigste ist die Konstanz und Regelmäßigkeit. Wenn du ernsthaft etwas auf Social Media erreichen möchtetst, solltest du min. um die 6-7 Stunden für Content Erstellung, Distribution und Aktivitäten auf Social Media einplanen.

Sollte ich meine Social Media-Aktivitäten auslagern?

Das hängt von deinen Ressourcen und deinem Know-how ab. Wenn du die Kapazitäten hast, ist ein internes Team ideal. Externe Agenturen können jedoch spezialisiertes Wissen einbringen.

Wichtig ist, dass du verstehst und abschätzen kannst ob die Aktivitäten Zielführend für die Ziele deines Unternehmens sind. Dazu solltest du selber Erfahrungen auf Social Media und mit Content-Erstellung sammeln.

Wie gehe ich mit negativem Feedback auf Social Media um?

Sieh es als Chance zur Verbesserung. Antworte immer professionell und versuche, das Problem zu lösen. Ein gut gehandhabter Konflikt kann sogar deine Reputation stärken.

Wie finde ich meine Zielgruppe auf den verschiedenen Plattformen?

Starten kannst du mit den Informationen aus meinem Social Media Plattform Guide.

Als nächstes solltest du selber Erfahrungen sammeln und verschiedene Plattformen für dein Unternehmen austesten. Nutze die Analytics-Tools der Plattformen, um deine Zielgruppe zu identifizieren und zu verstehen. A/B-Tests können dir weitere Einblicke geben.

Soll ich auf Social Media Trends setzen?

Trends bieten eine Gelegenheit, aber sie sind nicht für jedes Unternehmen geeignet. Bevor du Zeit und Ressourcen investierst, prüfe, ob der Trend wirklich zu deinen Zielen und deiner Zielgruppe passt. Trends sollten aber immer nur auf eine solide langfristige Social Media Strategie aufbauen.

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Veröffentlicht
Nov 2023
Letztes Änderungsdatum
1.11.2023

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